KLEINTIERPRAXIS HAVIXBECK

KARDIOLOGIE

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Praxisschwerpunkt Kardiologie

Frau Dr. Gabriel ist Fachtierärztin für Kleintiere mit der Teilgebietsbezeichnung Kardiologie und somit eine ausgewiesene Spezialistin auf diesem Gebiet. Auch Frau Hafkemeyer ist in diesem Fachgebiet bereits sehr versiert, so dass Ihr herzkrankes Tier auch bei ihr in besten Händen ist.
Am Anfang des Termins steht immer ein ausführliches Gespräch mit dem Tierbesitzer, in dem die Beschwerden oder Auffälligkeiten des Patienten erfasst werden. Darauf folgt eine gründliche Untersuchung.
Für die kardiologische Diagnostik stehen uns zwei moderne Ultraschallgeräte inklusive Schwarz-Weiß- und Farbdopplerfunktion, ein digitales Röntgengerät und ein PC-EKG zur Verfügung.

Vorteile guter Diagnostik

Durch eine gute Diagnostik können Herzerkrankungen frühzeitig diagnostiziert und rechtzeitig therapiert werden. Damit verhelfen wir Ihrem Tier über einen längeren Zeitraum zu einer guten Lebensqualität.
Gute Diagnostik verhindert außerdem, dass harmlose Herzerkrankungen, die beim Abhören ein auffälliges Geräusch erzeugen, aber nicht zu einer Verminderung der Leistungsfähigkeit des Herzens führen, zu früh, unnötig und belastend
behandelt werden, obwohl sie eigentlich nicht therapiebedürftig sind.

GUT ZU WISSEN

Herzerkrankungen können angeboren oder erworben sein. Hunde und Katzen mit angeborenen Herzerkrankungen fallen häufig schon im Welpenalter durch Herzgeräusche oder durch eine verzögerte Entwicklung auf. Manche genetisch bedingten Herzerkrankungen wie verschiedene Herzmuskelerkrankungen zeigen sich aber auch erst nach einigen Jahren.

Erworbene Herzerkrankungen sind zum Beispiel degenerative Herzklappenerkrankungen oder Entzündungen des Herzmuskels oder des Herzbeutels.

Herzerkrankungen sollten genau diagnostiziert werden, um eine optimale Beratung, eine passgenaue Therapie und eine Einschätzung des weiteren Krankheitsverlaufs zu ermöglichen.

Bei älteren Katzen, etwa ab einem Alter von neun Jahren, messen wir routinemäßig den Blutdruck. Bluthochdruck kann Organschäden, Netzhautablösung und plötzliche Erblindung, Nierenschäden, Herzveränderungen und Probleme im Zentralnervensystem verursachen. Er lässt sich jedoch gut behandeln.

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